In Produktion

Das Trauma von Trianon

Am 4.Juni.2020 jährt sich der Vertrag von Trianon zum 100. Mal. Der Friedensvertrag, mit dem die Siegermächte des Ersten Weltkrieges die Neuordnung Mittel- und Osteuropas besiegelten, indem sie die bereits erfolgten Sezessionen aus dem Königreich Ungarn vertraglich festhielten.

Wie kann es sein, dass ein Ereignis, das einhundert Jahre zurückliegt, noch heute politisch so aktuell ist und so weitreichende Konsequenzen hat?

Auf diese Frage soll der Film Antworten geben.

Keith Haring’s Vermächtnis: Kunst für jeden

Jeder kennt sie, die bunten, markanten Bildzeichen und einfachen Strichmännchen des Pop-Künstlers Keith Haring. In der ganzen Welt tauchen die unverkennbaren Zeichen auf. Zu sehen auf T-Shirts, Uhren, Postern, als Aufdrucke auf Papiertüten, auf Buttons und unzähligen anderen Artikeln.

So inflationär dieser Overkill auch erscheinen mag, tatsächlich ist die massenhafte Verbreitung seiner Motive ganz in Haring’s Sinn. Er wollte Kunst für jedermann machen. Das war sein wichtigstes Anliegen. Alle sollten teilhaben können. Auch die, die noch nie in einem Museum oder einer Galerie waren. Als Künstler und Aktivist bezog er seine Inspiration von der Straße und aus der Pop-Art. Was Keith Haring mit leichter Hand zeichnete, wirkt auf den ersten Blick fröhlich und harmlos, aber oft enthalten die Bilder ernste Botschaften. Der Film zeichnet sein Leben und Wirken nach.

Von der fürstlichen Schatztruhe zum Museum der Zukunft

Die Kulturgeschichte der Museen

Seit über einem halben Jahrtausend ist das Museum ein Ort der Bildung, Erbauung und Selbstvergewisserung und erlebt in dieser Zeitspanne eine faszinierende Metamorphose: von der fürstlichen Marotte zu milliardenschweren Prestigeobjekten von Staaten, Städten oder Wirtschaftsmagnaten. Im Kampf um mediale Aufmerksamkeit geht man dabei heute architektonisch wie programmatisch spektakulärere Wege, um jeweils ein unverwechselbares, modernes Image zu generieren. Eine Kulturgeschichte.

Bauen mit Holz

Bretter, die die Zukunft bedeuten?

Beton, Stein oder Holz? Auch wenn sich die meisten für Stein oder Beton entscheiden, steigt der Anteil der Holzhäuser. Welche Vorteile bietet Holz? Wie wirkt es sich auf Kosten, Bauzeit und die Klimabilanz von Gebäuden aus? Ist Holz wirklich die nachhaltige Lösung beim Bauen oder hat es auch Nachteile? Und kann unser Wald die gesteigerte Nachfrage nach Holz als Baustoff überhaupt befriedigen? Welche negativen Effekte hätte ein Holz-Bau-Boom für Wald und Natur?

Auf den Spuren der Entdecker Sibiriens

Die Große Nordische Expedition

Vor fast 300 Jahren Anfang des 18. Jahrhunderts machten sich Europäische Wissenschaftler im Auftrag der neugegründeten Petersburger Akademie der Wissenschaften auf einen langen und abenteuerlichen Weg, um den Osten Russlands zu erforschen – Sibirien, ein riesiges unbekanntes kaltes Land voller Geheimnisse. Die Resultate dieser Großen Nordischen Expedition sind bis heute von großer Bedeutung.

Es entsteht eine zweiteilige Doku.

Abenteuer Seitensprung

Die Liebe zwischen Himmel und Hölle

Affären gibt es, so lange es Paare gibt – und mit der Mischung aus erotischem Abenteuer und moralischem Fehlverhalten fand und findet Untreue immer viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Doch es blieb nahezu unbemerkt, dass sich die Praxis, die Wahrnehmung und die Bewertung von Affären in den letzten 15 Jahren stark gewandelt haben.

Der Film geht auf unterhaltsame und informative Weise den widersprüchlichen Kräften auf den Grund, die uns im Zeitalter maximaler Selbstverwirklichung in aufwühlende, komplizierte und schmerzhafte Affären verwickeln. Und er zeigt Wege auf, wie Paare das anschließende Chaos meistern können.

Die Zwanziger - Die Bühnen der neuen Weiblichkeit

Ein Zweiteiler

Die Zwanziger sind das Jahrzehnt der Frauen. Zum ersten Mal in der Geschichte treten sie auf breiter Front aus dem Schatten der Männer. Selbstbewusst beginnen sie öffentlich ihr Recht auf gesellschaftliche Teilhabe einzufordern.
Die Metropole wird zur Bühne der neuen Weiblichkeit. In ihren Theatern und Nachtklubs, Ateliers und Filmstudios zelebrieren Künstlerinnen aller Genres ihre neu gewonnene Freiheit und werden so zum Vorbild für Millionen von Frauen.

Zwei Filme beleuchten das Leben der Frauen und Künstlerinnen an den Brennpunkten dieser „ersten feministischen Revolution“: New York, Paris, Berlin und Moskau. 

Das wirtschaftlich prosperierende New York, das neue globale Zentrum von Mode, Musik- und Unterhaltungsindustrie. Paris, der ewige Sehnsuchtsort und das wild schlagende, kulturelle Herz der alten Welt. Dazu Berlin, die neue, ihre frisch erlangte Freiheit rauschhaft austobende europäische Partymetropole. Und schließlich die zwischen Euphorie und Apathie taumelnde Schaltzentrale der kommunistischen Bewegung: Moskau – das große, brandgefährliche Versuchslabor für die waghalsigsten gesellschaftlichen und künstlerischen Experimente.

Bruno, Philipp und der Platz an der Sonne

Hoffnung für Albanien

Ausgerechnet jetzt trifft die Corona-Krise mit wirtschaftlichen Einbrüchen das junge Unternehmen, das der 26jährige Bruno Papaj in seinem Heimatland aufbaut. Die Geschichte steht stellvertretend für junges Unternehmertum unter schwierigen Bedingungen in Osteuropa. Die Grundlagen schuf ein (bislang) erfolgreicher Transfer von Ausbildung und knowhow in ein Land, in dem viele junge Menschen immer noch keine Zukunft sehen. Doch es gibt wieder Hoffnung für Albanien.

Mit 19 kam Bruno Papaj nach Bonn, lernte deutsch und studierte Elektrotechnik in Aachen, zusammen mit dem Düsseldorfer Philipp Koronowski. Beide verband nicht nur die Liebe zum Fussball, sondern fachlich auch das Interesse für die Photovoltaik-Technik – und der Drang zum Unternehmertum. Bald war die Idee geboren, sich zusammen selbständig zu machen, aber wo? In Deutschland schien die Konkurrenz für das Youngster-Duo zu groß, warum nicht in Albanien? Dort scheint zwar über 300 Tage die Sonne, doch damit war der Erfolg längst nicht garantiert. Im Gegensatz zu Bruno verlassen gerade viele junge Leute Albanien und wollen in Deutschland und anderen EU-Ländern ihre Existenz aufbauen, auch Freunde von Bruno möchten trotz Corona ihr Glück im Ausland suchen.

Black is beautiful

Macht im Spiegel der Porträtmalerei

Nachdem weiße Künstler seit Jahrhunderten vor allem weiße Mächtige porträtiert haben, setzten Michelle und Barack Obama ein neues Zeichen, als sie zwei afroamerikanische MalerInnen mit ihren offiziellen Präsidenten-porträts beauftragten. Ausgehend von diesem Traditionsbruch entfaltet der Film am Beispiel der Bildnismalerei die vielfältigen Aspekte einer internationalen Debatte um die Repräsentanz marginalisierter Gruppen (Schwarze, Latinos, etc.) in der Kunst, bei der vor allem afroamerikanische Künstler immer vernehmlicher ihren Platz in der Kunstgeschichte reklamieren und dabei mit hochkarätigen Werken voller Kraft und Glamour überraschen.

Die Romantik in der Malerei

Mit der Romantik beginnt an der Schwelle zum 19. Jahrhundert eine neue genreübergreifende kulturelle Strömung in Europa an Einfluss zu gewinnen. Zum ersten Mal in der Kunstgeschichte begegnen bildende Künstler, Dichter und Musiker der gesellschaftlichen Entwicklung auf breiter Front mit Skepsis. Mit der industriellen Revolution verändert sich der Alltag auf dem europäischen Kontinent dramatisch. Das soziale Gefüge erodiert. Glaubens-, Zunft-  und Familienverbände verlieren ihre Bindungskraft.  Und aus dem bislang in der Gemeinschaft geborgenen Einzelnen wird zusehends ein orientierungs- und wurzelloses Individuum.

Die Parallelen zum Hier und Jetzt sind offenkundig. Während vor zwei Jahrhunderten der Siegeszug der Dampfmaschine die Lebenswirklichkeit der Menschen radikal umkrempelte, so ist es heute die digitale Revolution. Vor diesem aktuellen Hintergrund erinnert der Film an die vielschichtige und bis heute faszinierende Kunst der Romantik. Er beschreibt sie als gesamteuropäisches Phänomen und zeigt am Beispiel so unterschiedlicher Maler wie Delacroix, Wenezianow und Caspar David Friedrich zugleich ihre ganze künstlerische und ideologische Bandbreite.

Das „Gelbe Elend“

Die Geschichte der Strafanstalt von Bautzen

Bis heute wird Bautzen, zum Leidwesen seiner Bürger, fast ausschließlich mit den ehemaligen Gefängnissen Bautzen I und Bautzen II in Verbindung gebracht. Nur wenige wussten aber, was sich wirklich hinter den Gefängnismauern abspielte. Die dramatischen Ereignisse im Bautzener Strafvollzug im Wendejahr 1989/90 vor dreißig Jahren sind Grund und Anlass, um an die wechselvolle Geschichte der Bautzener Haftanstalt zu erinnern.

Maxim, der Größte

Maxim ist 11 Jahre alt und lebt in Russland. Wie viele andere Jungs und Mädchen in seinem Alter ist Maxim ein leidenschaftlicher Skateboarder. Jede freie Minute verbringt er mit seinem Skateboard, denn er hat einen Plan, was er eines Tages machen möchte: Wenn er groß ist, möchte Maxim als Athlet bei den Paralympischen Spielen dabei sein.

Im Alter von zwei Jahren verlor er bei einem Brand beide Beine. Seine Mutter hat ihn zur Adaption frei gegeben. Das ganze Land erfuhr über Maxim, überall in den Medien kamen Berichte über das Schicksal des traurigen Jungen. Dann meldete sich ein Russisch-Amerikanisches Paar aus Sankt-Petersburg, das Maxim adoptieren wollte. So bekam Maxim eine neue Familie. Und so begann er wieder zu lachen.

Kulturschätze für die Ewigkeit

Eine Doku-Reihe

Anlässlich von 50 Jahren UNESCO-Welterbekonvention schlägt die Reihe einen Bogen vom Gestern zum Heute und fragt, wie der Genius Loci einzelner Stätten auch für künftige Generationen lebendig, wertvoll und inspirierend sein kann. Die Reihe führt uns zu vier bedeutenden Welterbestätten in Europa: nach Arles, zum Aachener Dom, nach St. Petersburg und an die Amalfi-Küste.  Sie erzählt, warum die jeweiligen Stätten unter den besonderen Schutz der Weltgemeinschaft gestellt wurden, was das für die Orte bedeutet und was sie künftigen Generationen bieten, also wie zukunftsfähig diese besonderen Welterbestätten sind. Anlass für die Reihe ist der 50. Jahrestag der Verabschiedung der Welterbekonvention, den die UNESCO 2022 feiern kann. Die Übereinkunft, die am 16. November 1972 von 193 Staaten ratifiziert wurde, war die Grundlage für eine Liste von Monumenten, die seit 1975 als „Weltkulturerbe“ unter den Schutz der Staatengemeinschaft gestellt werden. Die Idee von einem Welterbe, das der ganzen Menschheit gehört, war revolutionär. 

Die letzten Goralen der polnischen Tatra

Die Goralen sind ein fast vergessenes kleines Hirtenvolk, das seine Traditionen wie sonst keine andere ethnische Gruppe in Europa bis heute weitgehend bewahrt hat. Heute werden sie für ihre Bodenständigkeit, ihre Kultur, ihre Naturverbundenheit und ihr handwerkliches Können bewundert. Doch sie wollen auf gar keinen Fall mit ihren Traditionen zu einem lebendigen Freilichtmuseum werden.

Lost in Time

Die versunkene Hochkultur von Mesquito

Welche Geheimnisse verbergen sich im Dschungel von Honduras? Archäologen wollen beweisen, dass dort, wo heute nur wenige Menschen leben, vor 1000 Jahren eine regelrechte Hochkultur existierte. Eine Deutsch-Schweizerische Expedition unter der Leitung des Deutschen Archäologischen Institutes, der Universität Zürich und dem Museum Rietberg (Zürich) wird von ihrem Basislager aus mit Hilfe modernster Technologie ein bisher fast unerforschtes Gebiet im Osten des Landes erkunden, es wissenschaftlich regelrecht auf den Kopf stellen und möchte ihm dabei seine archäologischen Geheimnisse entlocken. Bereits heute wissen sie: sie betreten ein Gebiet, das in der Vergangenheit extrem dicht besiedelt war.

The Young American

Der junge Cowboy Crowley muss entscheiden, ob er seinen Eltern in ein armes „Redneck“ Dasein in Colorado folgt oder ob die Welt mehr für ihn bereithält – ein Blick auf die amerikanische Gesellschaft aus der Perspektive der klassischen Freiheitsikone.
Die Langzeitbeobachtung von Crowley in der prägenden Zeit des Erwachsenwerdens verhandelt große Lebensthemen und die universellen Fragen. Und: Kann man seine Herkunft überwinden und aus seinem sozialen Umfeld ausbrechen?
Ein College Stipendium ist seine einzige Chance auf ein anderes, besseres Leben. Schafft er es nicht, bleibt er mit hoher Wahrscheinlichkeit in Olney Springs, tritt in die Fußstapfen seines Großvaters und Vaters und übernimmt ihre Ansichten und ihren Wertekanon. Schafft er es aber, öffnet sich seine Welt.

Der Sommer der kirgisischen Nomadenfamilien

Lernen und Spielen in der Jurte

Kirgisistan ist ein Land im hochgebirgigen Teil Zentralasiens. Flächenmäßig halb so groß wie Deutschland und nur dünn besiedelt. Fast die Hälfte der Kirgisen lebt unter recht einfachen Bedingungen. Nur auf 20 Prozent des Landes ist karge Landwirtschaft möglich. Daher ziehen noch viele Nomaden während der Sommermonate mit ihren Tieren auf die Hochweiden über 3.500 Meter. Ihre Kinder sind dabei – und für sie gibt es seit einigen wenigen Jahren spezielle Kindergärten und Schulen in Jurten auf den Hochplateaus.

Der letzte Umzug

Selten beschäftigen sich Senioren rechtzeitig mit der Frage, wo und wie sie ihren letzten Lebensabschnitt verbringen wollen. Die meisten Menschen wollen im Alter so lange wie möglich zu Hause bleiben. Allerdings werden die Wunschvorstellungen der immer älter werdenden Generation oft von der Realität eingeholt.

Dieser Film begleitet Menschen, die sich selbstbestimmt und aktiv, ihr neues Zuhause für den letzten Lebensabschnitt suchen. Wir erleben sie und ihre Angehörigen bei der Suche nach der für sie geeigneten Wohnform und Einrichtung. Sie lassen uns an ihren Überlegungen, Erwartungen, Wünschen und Hoffnungen teilhaben.

Geheimkommando 1005

Niemand kennt das Geheimnis bis heute genau, wie viele Ermordete es waren. Zehntausende mindestens. Ermordet gleich zu Beginn der Nazi- Regimes. Getötet und dann achtlos verscharrt. Bis heute quält es die Menschen, die dort leben. Bis heute sind viele der anonymen Massengräber unentdeckt, doch über 70 Jahre nach Ende des Krieges gehen Aktivisten in Frankreich und Deutschland wieder den Verbrechen nach, den wenigen Spuren der „Sonderaktion 1005“.

Genauso akribisch wie sie ihre Massenmorde geplant und durchgeführt hatten, gingen die nationalsozialistischen Machthaber dabei vor, die Spuren ihrer Verbrechen zu beseitigen.
Hatten sie beim Vormarsch in den Osten zunächst die Opfer ihrer Hinrichtungen einfach in Massengräbern verscharrt, so fürchteten sie nach der Wende des Krieges und der Gegenoffensive der roten Armee, dass ihre Gräueltaten irgendwann entdeckt würden. Wie systematisch die Bürokraten der Massenmorde daran gingen, ihre Spuren zu verwischen und wie grausam und unmenschlich sie dabei vorgingen, ist bis heute ein weitgehend unbekanntes Kapitel Kriegsgeschichte. Viele Angehörige der seinerzeit getöteten Juden, Sinti, Roma, Partisanen oder einfacher Zivilisten warten bis heute auf eine Nachricht über den Verbleib ihrer Verwandten, hoffen noch immer zumindest auf eine würdige Gedenkstätte.

Multitasking

Das große Missverständnis?

In Zeiten der Digitalisierung gilt Multitasking als große Herausforderung und vielen sogar als alternativlos. Der Film stellt den Mythos vom effektiven Multitasking auf den Prüfstand der Wissenschaft und enttarnt ihn als großes Missverständnis.

Multitasking ist Herausforderung und Mythos zugleich. Die Aufgabenverdichtung in einer immer komplexeren Arbeitswelt und die ständige Echtzeitkommunikation mit Hilfe der modernen Medien treffen auf das menschliche Gehirn und seine begrenzte Aufmerksamkeitskapazität. Was hat die Wissenschaft dazu erforscht und wie können wir unsere Arbeits- und Lebenswelt hirngerecht gestalten?

Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven kommen alle Wissenschaftler mehr oder weniger zum gleichen Ergebnis: Multitasking funktioniert beim Menschen nur bedingt. Der Versuch, Multitasking-Anforderungen zu genügen, schadet – offenbar auch langfristig – unserem Gehirn, unserer Leistungsfähigkeit und unserer Gesundheit. Verschiedene Studien in ganz unterschiedlichen Branchen belegen, dass auch wirtschaftliche Kapazitäten durch Multitasking verschleudert werden und bis zu rund einem Viertel an Umsatzeinbußen zu verzeichnen ist.

Das Land der tausend Seen

Die Mecklenburgische Seenplatte ist Europas größtes durch Kanäle und Flüsse verbundenes Seengebiet. Auch das Land der tausend Seen genannt, hat die Region drei und damit die meisten Nationalparks Deutschlands, acht Naturparks und hunderte Naturschutzgebiete. Eine Entdeckungsreise der malerischen Landschaften mit vielfältiger Flora und Fauna, kulturellen Highlights und des Lebens der Menschen am Wasser – im Boot, zu Fuß und mit dem Rad.

Kontakt zu uns

telekult Film und Medienproduktion GmbH

Kremmener Str. 6

10435 Berlin



Tel. +49 30 / 44 67 37-6

E-mail: info@telekult.de

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